9. November, der Tag als die DDR unterging

2009 November 9
von Hartung

Deutschland Einig Vaterland

Heute vor 20 Jahren viel die Mauer, die das demokratische Deutschland von dem kommunistischen Unrechtsregime trennte. Ein erster Aufstand gegen die sozialistischen Unterdrücker wurde 1953 blutig niedergeschlagen. Die zweite Revolution glückte. Freie Sicht möchte hiermit den Toten der Diktatur und den Helden der 89er-Bewegung gedenken und für ihren Einsatz für Deutschlands Einheit danken!

Hamas kann Tel Aviv beschiessen

2009 November 5

Wie die Jerusalem Post am 04. November berichtete, hat die radikal-islamische Hamas, welche derzeit im Gaza-Streifen herrscht, erstmals eine Rakete getestet, die mit ihrer Reichweite Tel Aviv treffen koennte. Vorallem der israelische Flughafen Ben Gurion sei demnach besonders gefaehrdet. Die Raktete, die Richtung Mittelmehr abgefeuert wurde sei ein iranisches Fabrikat. Vor der israelischen Offensive „Gegossenes Blei“ feuerte die Hamas tausende Raketen auf Staedte wie Ashdod, Ashkelon und Sderot (Bericht von vor Ort wird folgen!)
Unterdessen gehe laut israelischer Angaben der Waffenschmuggel ueber die aegzptische Grenze weiter, wobei sich die Hamas verstaerkt bemuehe, Raketen mit hoher Reichweite zu erhalten.
Waehrenddessen konnte die israelische Marine einen Frachter mit mehreren tonnen Waffenmaterial fuer die Hisbollah aufbringen. Bereits in der Vergangenheit konnte im Roten Meer ein Frachter mit etwa 50 Tonnen Waffen fuer die Hamas gekapert werden.

Neue Koalition will stärker gegen Linksextremismus vorgehen

2009 Oktober 25

Antifa Gewalt 2

Wie die TAZ berichtet möchte die Koalition aus CDU, CSU und FDP in der Zukunft auch verstärkt gegen Linksextremismus und Islamismus vorgehen. Dies legten die Koalitionsparteien offenbar im Koalitionsvertrag fest.  Demnach sollen die Aufgabenfelder des „Fonds für Opfer rechtsextremer Gewalt“ auf alle extremistischen Bereiche ausgeweitet werden. Bisher wurde damit ausschließlich der Rechtsextremismus bekämpft.

Kritik hagelte es seitens der Grünen und der Linkspartei. Daniel Gollasch von den Grünen führte an, dass durch diese Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus der Nationalsozialismus relativiert werde. Ulla Jelpke, Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, welche selbst vom Verfassungsschutz wegen des Verdachts auf extemistische Bestrebungen desöfteren ins Visir genommen wurde bezeichnete das Vorhaben als Verharmlosung rechtsextremer Gewalt.

Timo Reinfrank von der Amadeu-Antonio-Stiftung sprach von einem „dramatischen Schritt“, man solle lieber einmal schauen, ob es denn überhaupt Opfer von linker Gewalt gäbe.

Freie Sicht begrüßt ausdrücklich das Vorhaben der neuen Koalition!  Scheinbar haben die Kritiker des Koalitionsvertrages  die Brutalität der Ausschreitungen von Heiligendamm, Straßburg oder dem Schanzenviertel und die nächtlichen Autobrände in Berlin vergessen. Oder es ist ihnen vielmehr einfach egal! Wer kiloschwere Steine und Molotowcocktails auf Polizisten schmeißt, der nimmt billigend deren Tod inkauf. Diese Gewalt ist bei diesen traditionell linken Veranstaltungen immer politisch motiviert. Das kann man nicht wegdiskutieren. Und wie bitte soll es denn möglich sein, Extremismen auf verschiedene Stufen zu stellen? Links ist weniger schlimm als rechts? Das kann man so garnicht bewerten, denn jede Form des Extremismus steht für sich. Und möchte ein Staat überhaupt gegen Extremismen vorgehen, so ist es unmöglich dass er sagt „das ist weniger schlimm, das bekämpfe ich jetzt auch weniger.“ Er muss alles gleich bekämpfen!

Liebe Grüße aus Eretz Israel

Hartung

Rene Stadtkewitz startet Petition

2009 Oktober 20

Der konservative CDU-Politiker Rene Stadtkewitz startete eine Petition an den Deutschen Bundestag, welche die Integration in Deutschland lebender Auslaender verbessern soll. Auf seiner neuen Website nimmt er direkt Bezug zu dem angeblichen Skandal, den Thilo Sarrazin in Berlin verursacht hatte. Er hatte hier lebende Araber und Tuerken als oftmals nicht integrationswillig bezeichnet und war dafuer nachtraeglich von vielen Seiten kritisiert und in die faschistoide Ecke gerueckt worden.

Unterstuezen Sie die Petition jetzt!

Hier ein Fundstueck des konservativen Blogs CDU-Politik:

Rene Stadtkewitz, Mitglied des Abgeordnetenhauses für die Union und bekannter Kritiker der aktuellen Integrationspolitik hat nun mit der Seite “meideu” ein Portal freigeschaltet, dass, auch unabhängig von den jeweiligen Inhalten, für die Meinungsfreiheit in Deutschland einsteht und sich klar gegen das vielfach praktizierte tot- und niederschreiben von kritischen Themen wie dem Stand der Integration wendet. Außerdem wurde eine Petition an den Deutschen Bundestag eingestellt:

Einsetzen einer Enquete-Kommission „Zuwanderung, Staatsbürgerschaft und Integration“

Der Bundestag möge beschließen:

Der Deutsche Bundestag setzt zur Vorbereitung parlamentarischer Entscheidungen über mögliche Maßnahmen und Ursachen unzureichender Integration bestimmter Zuwanderungsgruppen gemäß §56 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages eine Enquete-Kommission ein.

Die Kommission soll sich mit den Themenfeldern Zuwanderung und Integration befassen und dem Parlament Handlungsempfehlungen für eine mögliche Nachbesserung des Staatsbürgerschafts- und Zuwanderungsrechts erarbeiten.

Ferner soll die Kommission Defizite im politischen Diskurs über die Auswirkung der demografischen Entwicklung der Bundesrepublik aktiv angehen. Die vorliegenden Daten sind neu zu bewerten und Empfehlungen für die nächsten Jahrzehnte zu erarbeiten. Dabei ist die Frage zu klären, unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen Zuwanderung künftig stattfinden soll, welche Anforderungen an Zuwanderer gestellt werden und wie vorhandene Integrationsdefizite, die sich jetzt schon massiv abzeichnen, abgebaut werden können.

Der Kommissionsbericht soll Vorschläge zur Weiterentwicklung des Zuwanderungs- und Staatsbürgerschaftsrechts enthalten, die sicherstellen, dass Zuwanderung sich in erster Linie am Interesse des Gemeinwohls orientiert, sowie zum wirtschaftlichen Vorteil der Bundesrepublik Deutschland und zur Stärkung der sozialen Sicherungssysteme beiträgt. Hierbei wird es notwendig sein, die Auswirkungen des sogenannten Optionsmodells im Staatsangehörigkeitsgesetz auf die Bevölkerungsentwicklung und den Integrationserfolg kritisch zu bewerten.

Der Kommission sollen neben den Mitgliedern aus den Fraktionen des Deutschen Bundestages mindestens 50% externe Sachverständige, möglichst der Bevölkerungswissenschaft und der Soziologie, angehören.

Begründung:

Die positiven Beispiele erfolgreicher Integration einer Vielzahl von Zuwanderern aus verschiedenen Ländern können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eine wachsende Zahl in Deutschland lebender Zuwanderer gibt, die sich der Integration verweigern. Dies führt zu einer unverhältnismäßigen Belastung der sozialen Sicherungssysteme und zu gesamtgesellschaftlichen Konflikten, die das Ziel einer am Gemeinwohl orientierten Ausländerpolitik konterkarieren.

Die vom früheren Berliner Finanzsenator angestoßene Debatte hat gezeigt, dass die Integrations- und Zuwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte auch von großen Teilen der Bevölkerung in wesentlichen Punkten als defizitär wahrgenommen wird. So haben eine Vielzahl von Maßnahmen der Integrationsförderung und enorme finanzielle Zuwendungen offenbar keine oder nur eine unzureichende Wirkung entfaltet. Bedrohlich ist hierbei insbesondere die weiterhin bestehende Bildungsferne eines großen Teils der Zuwanderer und ihrer Nachkommen. In Ballungsgebieten haben sich über Jahrzehnte hin Parallelgesellschaften herausgebildet, in denen Integration faktisch nicht mehr stattfindet.

Zur erfolgreichen Integration von rechtmäßig nach Deutschland Eingewanderten kann es jedoch keine Alternative geben. Ihr Gelingen hat für die Bundesrepublik Deutschland existenzielle Bedeutung.

Die Gründe für die zunehmenden Integrationsdefizite müssen jetzt vorbehaltlos erforscht und benannt werden. Insbesondere bedarf es einer Klärung und einer politischen Bewertung, warum es bei der Zuwanderung aus islamisch geprägten Ländern zu solch eklatanten Defiziten gekommen ist. Aufgabe der Enquete-Kommission muss es auch sein, aus den gewonnenen Erkenntnissen die entsprechenden politischen Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Unterschreiben kann man die Petition hier. Aktuell, Stand 19.Oktober, 22 Uhr, haben bereits 1400 Menschen die gerade eingestellte Petition unterschrieben. Ob dieser Antrag das gleiche Schicksal erleidet wie die zur Änderung des Telemediengesetzes bleibt dabei unklar.

Zu Ihrer Unterhaltung haben wir hier ein paar Zitate des umstrittenen ehemaligen Finanzsenators Sarrazin eingestellt, der mit seiner sachlich unzweifelhaft richtigen Kritik ein meterdickes Eis gebrochen hat, das Jahrelang auf der Diskussion zum Stand der Integration lag und verhindert hat, dass jemand unter Strafe der gesellschaftlichen Isolation aussprach, was die Mehrheit der Deutschen längst wusste.

“Ich hatte immer das Gefühl, ich weiß es besser.”

“Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet.”

“Ihr seid doch Arschlöcher!” November 2003 zu Studenten, die sein Büro besetzten

Über Berlin-Brandenburg: “Das vereinte Land ist natürlich immer eine Stadt Berlin mit angeschlossener landwirtschaftlicher Fläche.”

“Die Lebenslüge Berlins bestand darin, dass es sich in allem für etwas Besonderes hält und daraus einen erhöhten Bedarf ableitet.”

Zur Finanzsituation in Berlin: “Lassen Sie mich mal so sagen: Der Schutt ist abgeräumt. Wir leben nicht mehr im Jahr 1945, sondern wir leben im Jahr 1947.”

“Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft da hineinlegen, Arbeit zu finden.”

“Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.”

Bayerische Schüler “können aber mehr ohne Abschluss als unsere in Berlin mit Abschluss”.

“Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können.”

Realität mit der Hamas

2009 Oktober 4
von Hartung

Hier ein sehr interessantes Video über die Hamas, von arabischer Seite gedreht. Es zeigt den Alltag mit der Hamas.

Tag der Deutschen Einheit

2009 Oktober 4

Gestern, am 03. Oktober, „feierte“ Deutschland seinen „Tag der Deutschen Einheit“, den offiziellen Nationalfeiertag. Doch lassen die Zeremonien und die Identifikation der Deutschen mit diesem Tag äußerst zu wünschen übrig. In anderen Ländern gibt es Paraden, feurife Reden. Schüler singen gemeinsam die Nationalhymne mit ihren Lehrern. Dort gibt es jährliche Rituale und damit eine Tradition, wie ein solcher Tag begangen werden soll. Nun ist dies in Deutschland nicht möglich, wegen ständig wechselndem Ort der Veranstaltung und das was hier in meiner Gegend geboten wurde ließ mich wirklich stutzen. In einer Disko wurde eingeladen zur „Einheitsparty“. Schön und gut. Nur waren die Tanzareas durch Mauer und Stacheldraht-Nachahmungen getrennt und das Personal lief in in Stasiuniform herum. In Berlin treffen sich die Abgeortneten der politischen Kaste zu Champus und Lachshäppchen um gemeinsam hohlen Phrasen lauschen zu können, die nur dem eigenen „Image“ dienen. Auch hier besteht Änderungsbedarf.

Vorschläge:

Wir lassen den 3. Oktober als „Tag der Deutschen Einheit“ und damit als Feiertag, doch kreieren einen neuen Nationalfeiertag. Diesen könnten wir in den März legen, eventuell zu einem Jahrestag der Freiheiskämpfe in Berlin oder anderen Städten, und damit zu Ehren der Studenten und sonstigen Bürgern, die damals heldenhaft gegen die autoritäre Monarchie für eine freiheitlich-Demokratische Grundordnung kämpften.

An diesem Nationalfeiertag sollte man auch die Schulpflicht einführen. Nicht um Mathe oder Physik zu Pauken, sondern für Projekttage, die sich mit dem Freiheitsgedanken von 1813/15, 1848, 1953(DDR) und 1989(Mauerfall) im Kontext beschäftigen. Und dies eigentlich nur dafür, dass die Jugendlichen überhaupt über diese Teile der Geschichte bescheid wissen, was sie nämlich sogar auf dem Gymnasium nicht mehr tun! Ein Nebeneffekt, den ich äußerst begrüßen würde, wäre zudem ein höheres Nationalbewusstsein.

Und ja, einen solchen Projekttag sollte man durch das gemeinsame Singen der Nationalhymne am Schluss von gemeinsam ausgearbeiteten Vorträgen ausklingen lassen.

Hartung

ROT ROT GRUEN VERHINDERN

2009 September 26

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Die naechste Wahl steht vor der Tuer. Ein Weichspuelerwahlkampf sondersgleichen liegt hinter uns. Doch sollten wir uns der eigentlichen Wichtigkeit dieser Bundestagswahl bewusst sein, denn es geht darum eine neosozialistische Koalition aus Sozialdemokraten, Gruenen und Postkommunisten zu verhindern. Das ganze ist eine trockene und nichtpolemisch gemeinte Feststellung, blicken wir in das Saarland oder nach Thueringen, wo die SPD derzeit mit der umbenannten SED Koalitionsgespraeche fuehrt. Und allen Ernstes, wieso sollte die SPD Landeskoalitionen, wie sie in Berlin besteht oder andernorts angestrebt werden befuerworten, aber auf Bundesebene ablehnen. Das ergibt keinen Sinn. Und nein, DIE LINKE ist keine normale demokratische Partei! Hier, lesen sie selbst Verdraengte Parteigeschichte von SPIEGEL ONLINE.

Also, liebe Leserinnen und Leser von FREIE SICHT. Auch wenn der Kurs der Union vorallem in diesem Wahlkampf zu Wuenschen uebrig liess und laesst.

WAEHLEN SIE CDU ODER CSU!

Politische Eindrücke

2009 September 19
von Hartung

Wir befinden uns seit Kurzem in Israel. Seitdem wir hier sind, haben wir besondere Eindrücke gesammelt und auch oft an unser deutsches Vaterland gedacht. Hier ein paar Gedanken von mir:

Es ist seltsam. Ich bin in einem anderen Land und je länger ich hier bin, desto mehr denke ich an meines. Ich bin in Israel und mein Vaterland ist Deutschland. Sicherlich vermisst er nun sein Land, das ist es, woran er immerzu denkt, werden Sie nun vermutlich denken. Klar, ich bin Deutscher mit Identität, aber das an was ich denke hat nichts mit Heimweh, nichts mit einem eventuellen Kulturschock oder sonstiges zu tun. Vielmehr kann ich hier in Israel am deutlichsten erkennen, wie es um mein eigenes Land steht. Denn die Lebensweise unterscheidet sich hier fundamental von dem, was ich von meiner Heimat kenne. Ich besuche hier eine Schule in der etwa 300 Jugendliche lernen und wohnen. Doch denkt man an das typische Internat wie in Deutschland oder an eine andere typisch deutsche Schule so ist man weit gefehlt. Ich kann wirklich deutlich sagen, dass hier das Leben noch so läuft, wie es meiner Ansicht nach verlaufen soll.
Doch nun zurück zu Deutschland, um meine Eindrücke überhaupt erst erläuterbar zu machen. Man muss tatsächlich wie so oft mit dem 3. Reich anfangen. Die Folgen kennen wir alle, Millionen ermordeter Menschen, millionen Vertriebener und Entrechteter und nein ich möchte hier überhaupt gar nichts von Schuld reden. Doch hat sich seit dem Ende des 2. Weltkrieges das Verhältnis der Deutschen zur eigenen Identität fundamental gewandelt. Zunächst schwieg man die Verbrechen der Nazizeit tot, was mit Sicherheit der falsche Weg war, doch schwang man nun in den 60er Jahren zum anderen Extrem um. Alles was mit nationaler Identität in Verbindung gebracht wurde war verfemt, ja gar als „faschistoid“ gebrandmarkt. Das klingt nun alles so oberflächlich, doch ist das eine äußerst tiefgreifende Entwicklung, die da ihren Lauf genommen hat und auch immer noch nimmt. Zunächst ging es –zu Recht- um die Aufarbeitung der Verbrechen, doch anscheinend bekam dies eine ungesunde Eigendynamik bis hin zur Demontage aller fester Strukturen die mit kultureller und nationaler Identität zu tun haben. Man muss sich dies vor Augen führen. Burschenschaften, jene Vereinigungen, die im Jahre 1848 als Erste eine freiheitlich-demokratische Grundordnung forderten und dafür ihr Leben gaben, obwohl sie dem Scheitern bereits ins Auge sahen und letztendlich die Nationale Revolution ein blutiges und jähes Ende fand, heute werden sie als „rechtsextrem“ gebrandmarkt. Die Jungsozialisten in der SPD fordern ein stärkeres Vorgehen gegen „burschenschaftliches Gedankengut“, selbstverständlich ohne Begründung um was es sich dabei überhaupt handelt. Konservativ gilt ebenso als „ewiggestrig“ und wer wagt es heute noch sich als „nationalfreiheitlich“ oder als „nationalliberal“ zu bezeichnen? Er MUSS Angst haben, von irgendwelche dreimalklugen Weltverbesserern als „Nazi“ abgestempelt zu werden. Politisch „rechts“ darf sowieso keiner mehr stehen, denn „rechts“ ist dank unserer Medien zu einem Synonym für „glatzköpfig mit Springerstiefeln und Hakenkreuzen auf der Jacke“ geworden. Etwa politisch motivierte Berichterstattung? Ein Schelm wer böses dabei denkt. Nun ja. Weiter geht’s. Früher gab es noch die deutsche Jugendbewegung mit verschiedensten Gruppen, vergleichbar mit den Pfadfindern, die die Freizeit der Jugendlichen gestalteten, aufregende Zeltlager organisierten, Liedgut pflegten, ja und auch den Kindern Volkstänze beibrachten. Liedgut, Literatur, Tänze und ein Mythos, das sind die fundamentalsten Säulen einer Nation, ohne die es überhaupt gar keine richtige nationale Identität geben kann! Und wir haben so etwas auch. Als Beispiel für unser Liedgut kann man die Burschenlieder angeben, wie zum Beispiel „Wütend wälzt‘ sich einst im Bette“ oder „Heidelberg“, bei Literatur sei Heinrich Heine oder Moritz Arndt anzuführen, Tänze gibt es auch genügend, man betrachte die Kirchweihen auf denen einzelne noch vollführt werden und wir haben auch einen Mythos. Eigentlich mehrere Mythen, nämlich die deutschen bzw. germanischen Heldensagen, aber unser Hauptmythos ist Armin der Cherusker, der in der Varusschlacht die Römer schlug und dies als entscheidendes Ereignis gilt, dass Deutschland überhaupt entstehen konnte. Mythen machen die Geschichte verstehbar, Mythen sind identitätsstiftend, obschon ein Mythos mit Sicherheit nicht genauso abgelaufen ist wie beschrieben. Doch was wird mit den oben beschriebenen Säulen gemacht? Werden sie gepflegt, werden sie renoviert? In Deutschland lässt man sie verfallen, ja man hilft sogar noch nach. Man sorgt dafür, dass der bröckelnde Putz nicht erneuert wird. Beim Schwenken der Nationalfahne bekommen „Volksvertreter“ wie Hans-Christian Ströbele von den Grünen „ein ungutes Gefühl in der Magengegend“, sein Kollege Joschka Fischer, einst deutscher Außenminister bezeichnete gar Auschwitz als das „Fundament“ der Bundesrepublik. Die Hermannsschlacht wird von hohen politischen Ämtern heruntergespielt, gefundenes Fressen für die Rechtsextremisten der NPD, die das ganze wieder für sich instrumentalisieren. Peter Struck erklärte im Bundestag: „Mit der systematischen Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden während der Nazizeit haben die Deutschen unendliche Schuld auf sich geladen- eine Schuld die niemals vergeht“. Was soll man dazu noch sagen. Ich werde später noch meinen Senf dazu geben. Doch zunächst zurück zu den Säulen. Das Liedgut wird außer in den Burschenschaften, die mit nächtlichen Farbbeutelanschlägen auf ihre Häuser und öffentlicher Denunzierung leben müssen, sie sind fast die einzigen, die dieses Liedgut noch pflegen. In der Schule habe ich so etwas jedoch nicht gelernt. Selbstverständlich haben wir in Deutsch auch unsere Epochen behandelt, doch nicht mit kritischen Verweisen auf unsere Vergangenheit, ja gar Verknüpfung mit dem Holocaust á la „jeglicher Nationalstolz ist nationalsozialistisch gefärbt“. Ich erzähle nun ein paar Erlebnisse aus der Schulzeit, die das Verhältnis einiger Vertreter der 68er-Generation und auch später sehr gut widerspiegeln. Wir sprachen über Großbritannien. Dort sei es seit dem Ende der Kolonialherrschaft zu großen Einwanderungswellen aus eben den früher beherrschten Ländern gekommen und anstatt einer Integration zu einer Bildung von Parallelgesellschaften, das heißt, die Pakistanis, Inder, etc. pflegten ihre eigene Kultur und Sprache. Nun fragte uns unsere Lehrerin, warum dies so sei. Für mich war es eindeutig, also hob ich die Hand und wurde auch sofort aufgerufen. „Wegen ihrem Nationalstolz“. Anstatt einer Bestätigung bekam ich nun „Ist das jetz rechte Scheiße?“ an den Kopf geworfen! Oder man hörte Dinge wie „die RAF hat ja für die richtigen Ziele gekämpft, nur eben mit den falschen Mitteln.“ Dabei ist der Lehrberuf der Schlüssel zum Erfolg eines Landes. Es liegt in der Hand der Lehrer, was später einmal aus den Kindern wird, wie sie später agieren, was später Leitmotive ihres Handelns sind wird von ihnen ungemein geprägt. Doch was bisher immer mein Eindruck war, ist, dass wir in der Schule gar nicht mehr für uns lernen. Es wird nur die ganze Zeit Wissen in uns hineingestopft, nicht damit WIR etwas können, sondern ausschließlich für einen Zweck, nämlich die spätere Verwendung für die Wirtschaft, für den Arbeitgeber. Für die „Karriere“. Lernen wir was wirklich besonders wichtig ist? Nämlich Freundschaft, Zusammenhalt, Solidarität und wirkliche Demokratie? Bekommen wir Dinge beigebracht, damit wir persönlich bereichert sind, damit wir uns individuell entfalten können? Nun gehe ich über zu Israel, wie es hier abläuft. Ich bin hier in einem Internat mit ca. 300 Schülern. Hier gehen die Kinder und Jugendlichen zur Schule und lernen die gleichen Fächer wie wir, Englisch, Mathe, Chemie,… Und vor allem wird ihnen beigebracht stolz auf ihr Land zu sein und sich für ihr Land zu engagieren. Dies wird in erster Linie dadurch gefördert, dass den Jugendlichen hier die jüdischen Traditionen beigebracht werden. Alle Feiertage zelebriert man zusammen, es gibt ansprachen, gemeinsame Gebete, ja die Jugendlichen singen gemeinsam hebräische Volkslieder und man sieht an ihren Gesichtern dass es ihnen Freude macht. An besonderen Tagen stimmt man zusammen die Nationalhymne an. In unserer Schule wurde einem gelehrt nicht stolz auf die eigene Nation zu sein, von deutschen Traditionen habe ich noch nie etwas dort mitbekommen und im Musikunterricht nie ein deutsches Volkslied gehört, aber stimmt ist ja auch gefährlich, vielleicht wäre dann aus mir ein prügelnder Neonazi geworden. Die Nationalhymne wurde bei uns selbstverständlich nicht angestimmt. Das wäre ja faschistoid. Hier in Israel dauert die Schule bis 16:00 Uhr, es wird überdies für ein exzellentes Sportprogramm gesorgt, dass die Menschen fit und gesund hält. Man schwimmt zusammen, spielt Fußball und geht in den schuleigenen Kraftraum. Morgens um 7:00 Uhr gibt es Frühstück, um 12:30 Uhr Mittagessen und um 18:30 Abendessen. Hier wird auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet. Gesunde Ernährung an deutschen Schulen? Nein, hier gehen die Jugendlichen in den großen Pausen in die Stadt und Kaufen sich Döner mit besonders hochwertigem Fleisch oder gehen zur chinesischen Imbissbude. Nichts gegen einen Döner mal zwischendurch, aber wenn dies zur Dauerverpflegung unserer Leute wird, dann braucht sich kein Gesundheitsminister den Kopf darüber zerbrechen warum die Jugendlichen immer fettleibiger und kränker werden. Und was sehr wichtig ist, man isst ZUSAMMEN, die Menschen habe hier noch etwas wie Zusammenhalt, während bei uns oftmals die Menschen zu regelrechten Einzelkämpfern werden, Mobbing und Ausgrenzungen an der Tagesordnung sind. Hier schauen Betreuer, dass die Menschen eben nicht nur neben ihren Cliquen sitzen, sondern dass dies durchmischt wird, dass eben solche Ausgrenzungen nicht entstehen. Bei den wöchentlichen Shabat-Feiern gibt es auch immer eine Ansprache, wo an das Verhalten der Schüler appelliert wird. Verstöße werden hart geahndet. In Deutschland? Ja klar, mit einem solidarischen Wegsehen des Le(e)(h)rkörpers. Hier in Israel hängen überall Nationalfahnen. In Deutschland nicht. Da bekommen ja „Volks“vertreter ein ungutes Gefühl in der Magengegend.
Nun möchte ich einmal darlegen was wir dringenst benötigen:
Warum beginnt die Schule zum Beispiel nicht einfach eine Stunde später und die Schüler treffen sich um vorher gemeinsam und gesund in der Schule zu frühstücken? Das würde jedenfalls verhindern, dass einige Kinder mit sehr ungesundem oder garkeinem Frühstück im Magen in die Schule kommen. Wir brauchen Ganz- oder Halbtagesschulen mit gesundem Essen und ausreichend Sportprogramm, da viele Eltern darauf nicht mehr achten können, da nun beide Elternteile auf ihre Karriere achten „müssen“. Darüberhinaus sollten die Schüler wieder das Gefühl kriegen, in der Schule geborgen zu sein. Es muss Sozialarbeiter geben, die das Sozialverhalten der Schüler überwachen, Zusammenhalt fördern, sich persönlich um die Schüler kümmern, vielleicht mit ihnen über ihre Probleme reden und gemeinsam Lösungen dafür ausarbeiten. Den Schülern muss ihr Wissen für sie selbst und nicht in erster Linie für den Zweck in der Zukunft gelehrt werden. In den Schulen benötigen wir Fächer, in denen alte Volkslieder gesungen werden, man Volkstänze tanzt. In Geschichte, Vergangenheitsbewältigung, ja, aber bitte nicht NUR! Sondern auch ausführliches Behandeln der Befreiungskriege von1813/15, der Revolution von 1848 oder Widerstandskämpfern wir Stauffenberg. Dass die Schüler nicht „rechts=Nazi“, „Nationalstolz=nationalsozialistisch“ beigebracht bekommen, sondern differenzieren können. An wichtigen Tagen wie dem „Tag der Deutschen Einheit“ könnte man einen schulischen Projekttag mit gemeinsamem Singen der Nationalhymne einführen. Gemeinsames Erlernen unserer Traditionen und Behandlung von Kulturgut.
Ich sehne wirklich einem normalem Verhältnis unseres Landes mit der eigenen Nation entgegen, welches einhergeht mit einer GESAMTDEUTSCHEN Schulreform und damit einem GESAMTDEUTSCHEN Schulsystem. Das werden die Vertreter des Marsches durch die Institution mit aller Macht zu verhindern versuchen. Alle, die dies anstrengen, werden als „Nazis“ diffamiert werden. Doch ich möchte dies nicht mehr so hinnehmen. Stehen wir GEMEINSAM über den Diffamierungen und verändern unser Land!

Führender Islamist darf seinen Sohn „Djihad“ nennen

2009 September 4

Reda Sayam, gebürtiger Ägypter und seit 1993 deutscher Staatsbürger hat seinen dreijährigen Prozess gegen die bundesdeutschen Behörden gewonnen, die es verweigerten, seinem Sohn offiziell den Namen „Djihad“ oder zu Deutsch „Heiliger Krieg“ zu geben. Das Kammergericht von Berlin gab dem Verlangen des Islamisten nun statt, mit der Begründung, bei „Djihad handele es sich um einen gebräuchlichen arabischen Vornamen“. Sayam gilt als einer der radikalsten und aktivsten Rädelsführer der Islamistenszene in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Sayam, der seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird, wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung und Volksverhetzung. Ihm wird zu Last gelegt, vorallem junge deutsche Konvertiten für den Djihad rekrutieren zu wollen.  Im Jahre 2002 hielt sich Sayam in Indonesien auf, worauf man ihm vorwurf, an der Planung der Attentate auf Bali mitgewirkt zu haben. Dies konnte ihm jedoch nie einwandfrei nachgewiesen werden, doch berichteten Beamte nach Verhören, dass sich Reda Sayam bei dem Anblick der Bilder von den Anschlägen, bei denen 202 Menschen starben, „scheckig gefreut“ habe. Sayam wird zudem verdächtigt, Geld an die islamistische Szene in Indonesien überwiesen zu haben. Da stellt sich doch die Frage, wie so jemand überhaupt erst eingebürgert werden und letzendlich den deutschen Staat an der Nase herumführen kann. Man sollte tatsächlich überlegen, dass Ausländern im Nachinein bei extremistischen Handlungen wie diesen die Staatsbürgerschaft wieder aberkannt werden kann. Das ist eine heikle Diskusssion, doch sollte sie geführt werden, egal wie sie letztendlich ausgeht. Und zwar nicht polemisch sondern sachlich. Im Übrigen muss Sayam die Prozesskosten nicht selbst bezahlen. Da er Sozialhilfeempfänger ist muss der Steuerzahler für ihn aufkommen. Zudem bekommt Sayam vom Staat monatlich 2500€ Hartz 4 (wegen 7 Kindern), von einem Staat, den er aktiv bekämpft.

Tag der Heimat

2009 August 22

archiv-tag-heimat-14-09-2008

„Es geht nicht um mich. Es geht um die Freiheitsrechte unseres Staates!“ Mit diesen Worten erntete Erika Steinbach, die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen (BdV) kräftigen Applaus. Heute, über 60 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges und damit auch dem Beginn der Vertreibungen, lud der BdV wie jedes Jahr zum „Tag der Heimat“ nach Berlin, um dem Schicksal der über 15 Millionen Vertriebenen zu gedenken. Zu Gast Bundeskanzlerin Angela Merkel. Normalerweise zeigen hier die Unionspolitiker klar hinter wem sie stehen, doch Kanzlerin Merkel blieb vorsichtig, da sie vor der Wahl nicht mehr in irgend einer Art und Weise auffallen möchte. In der Vergangenheit gab es diverse Querelen bezüglich der Errichtung eines Zetrums gegen Vertreibung. Erika Steinbach sollte dem Vorstandsgremium angehören, doch SPD, Grüne und andere schossen quer und verhinderten dies. Hinzu kam ein immenser Druck seitens offizieller Stellen in Polen, die Erika Steinbach auch gerne in Zeitungen als Frau in SS-Uniform erscheinen lassen. Die ganzen Debatten gehen aber am eigentlichen Kern der Thematik völlig vorbei. Auch wenn es Parteien wie SPD, Grüne, Linke und CO. oftmals herunterspielen, den Menschen jenseits von Oder und Neiße wurde unendliches Leid und Unrecht zugefügt. Staatlicher Terror, legitimiert durch Dekrete wie z.B. von Benesch, dem letztendlich etwa 2,5 Millionen Deutsche zum Opfer fielen. Menschen wurden misshandelt, verstümmelt, massakriert, in Lager eingewiesen, wurden mit weißen Armbinden als Deutsche gebrandmarkt und mussten daher oftmals Spießrutenläufe antreten, es gab Massenvergewaltigungen, das Leid ist in fassbar… Und, die „restlichen“ 12 Millionen, die die Vertreibung überlebten mussten in Restdeutschland irgendwie integriert werden. Sinn des „Tages der Heimat“ und des Zentrums der Vertreibung ist es nicht, die Nazi-Verbrechen herunter zu spielen oder gar mit dem Leid der Deutschen zu relativieren, Ziel ist schlicht und einfach, dass die leidvolle Geschichte eines großen Teils unserer Bevölkerung nicht in Vergessenheit gerät, dass diese grausamen Verbrechen thematisiert werden! Und dies geschieht viel zu wenig. Während es in der Schule -zu Recht!- eine Vergangenheitsbewältigung im Hinblick auf den Nationalsozialismus gibt, mit dem Ziel, dass solche Verbrechen nie wieder geschehen sollen, so wird das Schicksal der Heimatvertriebenen nur dürftig ein bis zwei Schulstunden überflogen. In Teilen der Politik könnte man meinen, es herrscht die Meinung vor, die Vertriebenen seien an ihrem Schicksal selbst schuldig. So etwas darf nicht sein! Was damals passiert ist lässt sich nicht schön reden. Es war menschenrechtlich, wie völkerrechtlich Unrecht!  Und die Benesch-Dekrete sind immer noch inkraft. Außerdem geht es den Vertriebenen in keinster Weise um eine Revision der deutsche Ostgrenze, sondern schlicht und einfach nur darum, nicht vergessen zu werden. Seit den Nostalgiefahrten hat sich vieles getan. Anfangs bekamen es Tschechen, Polen und Russen mit der nackten Angst zu tun, als plötzlich die alten Besitzer vor den Häusern standen. Doch die Deutschen kamen nicht, um ihnen ihren jetzigen Besitz zu nehmen. Vielmehr  entwickelten sich Freundschaften, denn vorallem die Polen in den ehemaligen Ostgebieten teilten ähnliches Schicksal mit den Deutschen. Sie wurden nämlich zuvor Opfer der stalinschen Westverschiebung Polens und demnach aus Ost-Polen vertrieben. Bewusst wollte die Sowjetunion Zwietracht zwischen Deutschen und Polen sähen. Nach über 60 Jahren sollte nun endlich die Vernunft einkehren. Das Unrecht was den Ostdeutschen angetan wurde muss thematisiert werden, es muss darüber gesprochen und den Opfern gedacht werden. Doch Schande über die Populisten der Preußischen Treuhand oder den Extremisten der NPD, die die jetzige Bevölkerung dieser Gebiete am liebsten vertreiben würden und Schande über einen Teil der politischen Linken, die auf den Gefühlen der Oper herumtrampeln und sie verhöhnen. Bei der Satiresendung Extra 3 ging der Moderator mit einem T-Shirt zu einer Vertriebenenveranstaltung auf dem der Slogan „Weggegangen, Platz vergangen“ stand. Eine schamlose Frechheit, weit unter der Gürtellinie, geschmacklos, dass es einem schlecht werden könnte. Menschen die Verbrechen erlebt haben mit diesem Erlebten zu verarschen… Auf dem selben Niveau wie jemand der sich über eine Frau lustig macht, weil sie als Kind geschändet wurde. Freie Sicht wird diesem Video noch einen eigenen Artikel widmen.

Hört endlich auf, auf dem Rücken der Deutschen und Polen persönlichen Profit machen zu wollen, lasst Ruhe einkehren, hört auf die Völker aufzuhetzen und fördert die Verständigung, baut ein Zentrum gegen Vertreibung und benennt das Unrecht, sodass auch hier irgendwann Ruhe einkehren kann.

Hier noch ein Link zu einer Dokumentation über die Vertreibung:

Die Vertreibung und Neuanfang

Und hier das unsägliche Video von Extra 3. Bei aller Kritik die man üben kann im Rahmen der Demokratie. Es ist schlicht und einfach eine Schande, dass so etwas ausgestrahlt wird!